Über das Projekt
„Offene … Was?“ - Kommunikation und Lobbying für Offene Kinder- und Jugendarbeit
Das Handlungsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) im deutschsprachigen Raum kämpft mit politischen Sparmaßnahmen, Fachkräftemangel und Imageproblemen. Daher steht es dauernd unter Legitimationsdruck. Die Wirkungen der OKJA sind weder einfach zu kommunizieren noch zu messen. Mit diesem transnationalen ERASMUS+ geförderten Projekt entwickelten die Dachverbände der OKJA aus Österreich, Baden-Württemberg, Liechtenstein und der Schweiz von Dezember 2024 – November 2026 Strategien und Methoden, welche die Fachkräfte in der Praxis dabei unterstützen, das fachliche Handeln und Wirken der OKJA zu kommunizieren und dafür zu lobbyieren.
In drei Projektphasen wurden unter Beteiligung von Fachpersonen und jungen Menschen ein Grundlagenpapier zu Kommunikation und Lobbying in der OKJA sowie dieses Toolkit mit unterschiedlichen Lobbying-Werkzeugen entwickelt. Außerdem fand eine länderübergreifende Online-Weiterbildung für Fachkräfte statt in der die entwickelten Produkte verbreitet wurden.
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Das Grundlagenpapier
Dieses Grundlagenpapier bietet fundiertes Wissen zu Lobbying in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Es erklärt zentrale Begriffe, beschreibt politische Ebenen, relevante Ansprechpartner*innen und wirkungsvolle Botschaften. Damit liefert es eine strukturierte Orientierung für alle, die das Thema vertiefen und besser verstehen möchten.
